G20-Randale in Hamburg: Glaser und Autoverkäufer im „Schwarzen Block“!

Sie zündeten Autos an, schlugen Scheiben ein und plünderten Geschäfte: Vermummte G20-Gegner aus dem „Schwarzen Block“.
Nun ist die Identität der Randalierer, die das Hamburger Schanzenviertel am Rande des G20-Gipfels ins Chaos stürzten, geklärt: Es waren wohl überwiegend Mitarbeiter ortsansässiger Glasereien und Autohäuser!
Bundesinnenminister Thomas de Maizière zeigt sich angesichts der neuen Ermittlungsergebnisse erleichtert und stellt fest, dass kapitalistische Randale-Motive auch viel besser zu dem Treffen der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer passen.
Der Bundesinnenminister: „Bei den Ausschreitungen handelte es sich – Gott sei Dank! – nicht um linke Gewalt, sondern um eine ausgeklügelte Marketing-Maßnahme der heimischen Wirtschaft. Mein Dank gilt allen Steinewerfern und Brandstiftern, die sich außerhalb der üblichen Arbeitszeiten für ihren Betrieb engagiert haben!
Wirtschaftsminister aller Bundesländer plädieren nun dafür, dass der nächste G20-Gipfel in Deutschland ordentlich ausgeschrieben wird, um die monetären Chancen gerechter zu verteilen.