Rettet den Wulff: Frührentner findet endlich auskömmlichen Nebenjob!

Christian Wulff, früherer Bundespräsident und Frühpensionär, hat endlich einen Nebenjob gefunden, der ihm eine menschenwürdige Existenz sichert!
Wulff vertritt als Anwalt die Interessen einer türkischen Modefirma –  natürlich mit Prokurabestellung.
Die ehemalige Polit-Hoffnung der CDU war im Februar 2012 nach nur 20-monatiger Amtszeit als Bundespräsident zurückgetreten, nachdem die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen möglicher Vorteilsnahme in seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident eingeleitet hatte.
Fortan musste die Familie Wulff mit Almosen des Steuerzahlers (Ehrensold) in Höhe von 16.666,- Euro pro Monat über die Runden kommen!
Das ehemalige Staatsoberhaupt konnte sich nicht mal mehr eine anständige Brille leisten und stieg auf günstige Kontaktlinsen um.
So ist das mit dem Frührentner-Dasein: viel Freizeit, wenig Geld!
Schon als Bundespräsident drückte dem Niedersachsen der monetäre Schuh. Selbst der Sylt-Urlaub musste deshalb kostengünstig in der Villa eines Freundes verbracht werden.
Mit der lukrativen Nebentätigkeit, die selbstverständlich nicht auf den Ehrensold angerechnet wird, hat das Dauerelend nun ein Ende. Der Edelrentner entgeht damit knapp der ergänzenden Grundsicherung durch den zuständigen Sozialhilfeträger.
Wulff zu der Frage, ob die steuerfinanzierte Präsidentenrente noch zeitgemäß sei:
„Der Ehrensold gehört zu Deutschland!“

 

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