Gnadenlose Ausgrenzung: Normalgewichtige Kinder als Mobbingopfer!

In Deutschland leidet jedes zweite normalgewichtige Kind unter Quälereien seiner Mitschüler!
Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Universität Göttingen.
Normalgewichtige Kinder gehören mittlerweile in den Klassenverbänden zu einer Minderheit, die von den übergewichtigen Klassenkameraden gnadenlos gemobbt wird.
Die Beschimpfungen reichen von „Hungerhaken“ über „Dünne Sau“ und enden meistens in handfesten Rangeleien.
Lehrer sehen diese Entwicklung mit großer Sorge und fordern die Eltern der betroffenen Kinder auf, mehr Wert auf energiereiche Ernährung und weniger Bewegung zu legen.
Anstatt vor dem Fernseher zu chillen oder in der Dönerbude abzuhängen, spielen die Normalgewichtigen lieber draußen. Die Kinder geraten schnell in einen Teufelskreis: Weil sie sich zu viel bewegen, nehmen sie ab. Und weil sie zu wenig Gewicht mit sich herumschleppen, wird der Bewegungsdrang immer stärker!
Schulpsychologen warnen vor den Langzeitfolgen der Ausgrenzung und plädieren für flächendeckende Ernährungskurse an den Schulen, damit alle Schülerinnen und Schüler die Chance bekommen, dicke Freunde zu werden.