Krippenskandal: Kind an Hundeleine gebunden und Maulkorb vergessen!

Erzieher einer Münchner Kinderkrippe haben einen zweijährigen Jungen bei einem Ausflug an eine Hundeleine gebunden und damit an einem Pfosten fixiert.
Der Geschäftsführer der Einrichtung meldete den unglaublichen Vorfall bei der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Die Eltern des Kindes sind empört und ziehen eine Klage in Erwägung, da das Fachpersonal auf den dringend benötigten Maulkorb verzichtete!
Laut Aussage der Mutter gleicht es einem Wunder, dass die anderen Kinder der Gruppe unverletzt blieben.
Zuhause darf sich der kleine Rabauke tagsüber nur in seinem Hochsicherheitszwinger aufhalten.
Ein Kinder- und Jugendpsychiater hat ausdrücklich angeordnet, dass Kontakte zu anderen Kindern nur mit Maulkorb stattfinden dürfen.
Der Leinenzwang reicht in diesem Fall nicht aus, da der Zweijährige über ein besonders scharfes Milchzahngebiss verfügt, das er bei Wutanfällen gnadenlos einsetzt.
Warum die Erzieher der Krippe so fahrlässig handelten, muss eine interne Untersuchung klären.
Ein Sprecher der Aufsichtsbehörde hält juristische Konsequenzen für wahrscheinlich: „Ein solcher Fall von Gruppen-Kindeswohlgefährdung verlangt nach einer harten Hand!“