Nach Glyphosat-Zulassung: Kindergärten und Grundschulen atmen auf!

Wo er (einsame) Entscheidungen fällt, da wächst kein Gras mehr: Agrarminister Christian Schmidt (CSU) hat sich bei der Glyphosat-Abstimmung in Brüssel rein „sachorientiert“ verhalten und dem umstrittenen Mittel zu weiteren fünf Jahren auf deutschen Feldern verholfen.
Kindergärten und Grundschulen atmen auf und können ihre Glyphosat-Bestände im Frühjahr wieder großflächig auf Sportanlagen und Schulhöfen ausbringen. Kraut, Strauch oder Moos haben keine Chance gegen das beliebte Herbizid.
Auch in Schulgärten kommt das Mittel zum Einsatz, um den Ernteertrag zu steigern und einen realistischen Einblick in die moderne Landwirtschaft zu vermitteln.
Die mögliche Krebsgefahr, die immer wieder von übervorsichtigen WHO-Spinnern propagiert wird, ist dabei zu vernachlässigen. Möglicherweise gibt es auch Leben im All. Aber wer weiß das schon? Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit sieht schließlich kein Krebsrisiko!
Einige Kindergärten bieten ihren Kleinen sogar einen sogenannten Monsanto-Kakao an. Der schmackhafte Trunk ist auch in den Sommermonaten ungekühlt ca. 6 Wochen haltbar. Reste werden nicht einfach entsorgt, sondern halten die Plattenwege sauber.
Agrarminister Schmidt hält Glyphosat für unbedenklich und garantiert skeptischen Eltern:
„Machen Sie sich keine Sorgen! Unkraut vergeht nicht!“