Schwerer Zwischenfall auf CSU-Parteitag: Mann rutscht auf Schleimspur aus!

Der CSU-Komödienstadel (offiziell „CSU-Parteitag“), der vor wenigen Tagen in Nürnberg stattfand, hat wohl ein juristisches Nachspiel.
Ein 23-jähriger Kellner, der ein Wasserglas am Rednerpult austauschen wollte, stürzte schwer und zog sich dabei einen komplizierten Bruch des Oberarms zu.
Nach ersten Ermittlungen der Berufsgenossenschaft „Nahrungsmittel und Gastgewerbe“ rutschte der junge Mann auf einer Schleimspur aus, die sich nach der Söder-Lobeshymne von Horst Seehofer bildete:
Markus Söder hat in allen seinen Ämtern eine vorzügliche, bravouröse, fehlerfreie Arbeit abgeliefert. Er kann es. Er packt es. Das ist Markus Söder.
Zunächst befürchteten Märchen-Experten, dass dem Alpen-Pinocchio die Nase wächst, so dass die erste Stuhlreihe im Saal kurzerhand geräumt wurde.
Der verunglückte Kellner erhebt nun schwere Vorwürfe gegen den Partei-Vorstand und droht mit rechtlichen Schritten:
Der CSU-Führung hätte schon bei der Generalprobe bemerken müssen, dass Seehofer bei der Söder-Eloge Schleim absondert. Somit liegt hier grobe Fahrlässigkeit vor!“
Seehofer ruft seine Partei derweil zur Geschlossenheit auf und möchte den Söder-Kuschelkurs bis zur Landtagswahl im Herbst 2018 durchziehen:
Scheiß da nix, dann feid da nix!“