Fitness-Skandal: Manipulationssoftware in Laufbändern entdeckt!

Mit Beginn des neuen Jahres strömen Tausende Deutsche in die Fitnessstudios, um ihre guten Vorsätze in die Tat umzusetzen.
Nun erschüttert ein unglaublicher Manipulationsskandal die Fitness-Branche, die seit Jahren kontinuierlich wächst.
Stichproben des Deutschen Fitnessstudio-Überwachungsvereins (DFÜV) haben ergeben, dass jedes 2. Laufband mit einer Manipulationssoftware ausgestattet ist!
Aus einem internen DFÜV-Bericht geht hervor, dass die Software bei der zurückgelegten Distanz, der Durchschnittsgeschwindigkeit und dem Kalorienverbrauch schummelt.
Den Sportlern wird ein höherer Fitnessgrad vorgegaukelt, der nicht mit dem eigentlichen Leistungsvermögen übereinstimmt.
So sollen auch hoffnungslose Fälle, die eigentlich keine Kondition aufbauen, motiviert werden, ihre Mitgliedschaft in den Studios zu verlängern.
Ein Software-Algorithmus passt die angezeigten Daten individuell an. Aus dem Körpergewicht und der Pulsfrequenz errechnet das Programm den Grad der Fitness. Je schlechter das Leistungsresultat, desto höher die angezeigten Werte im Display.
Karl W., Hobbysportler: „Ich habe mich immer darüber gewundert, dass ich im Fitnessstudio problemlos 40 Kilometer in 30 Minuten laufe; beim Belastungs-EKG in der Hausarztpraxis aber schon nach 5 Minuten versage!
Der DFÜV rät allen Fitnessstudio-Mitgliedern dazu, vorerst alle Ausdauergeräte zu meiden und stattdessen Kraftgeräte zu nutzen.
Die aufgelegten Gewichte sollten allerdings vor Beginn des Trainings mit einer portablen Kofferwaage überprüft werden.