„Einbecker Zehner“: Angestellte der Stadt werden künftig in Regionalwährung entlohnt!

Mit dem „Einbecker Zehner“ soll demnächst eine eigene Regionalwährung in Einbeck eingeführt werden.
Obwohl ähnliche Vorhaben in anderen Regionen in der Vergangenheit scheiterten, hält die kleine Bierstadt an ihrem Vorhaben fest.
Die Verantwortlichen vom Einbecker Stadtmarketing blicken optimistisch auf das Ostergeschäft, das bereits vom „Einbecker Zehner“ profitieren soll.
Um bei der Akzeptanz des Projektes etwas nachzuhelfen, zahlt die Stadt Einbeck das Gehalt ihrer Angestellten künftig in der Regionalwährung aus, und zwar erstmals für den Abrechnungsmonat März 18!
Janina Regenhardt, Sprecherin vom Stadtmarketing: „Wir hoffen, dass sich andere Firmen solidarisch erklären und ebenfalls auf den ‚Einbecker Zehner‘ umstellen. Wenn wir die KWS für unser Vorhaben gewinnen, dann sollte dem Erfolg nichts mehr im Wege stehen!
Der „Zehner“ kann selbstverständlich in Euro-Noten eingewechselt werden. Allerdings nur, wenn ein anstehender Aufenthalt im europäischen Ausland – beispielsweise im Rahmen von Urlaubs- oder Geschäftsreisen – nachgewiesen wird.
Geplanter Wechselkurs: 1 Zehner = 5,- Euro.