Kündigungswelle Deutsche Bank: Wohlfahrt richtet Koks-Kammern ein!

Die Kündigungswelle bei der Deutschen Bank rollt bereits und nimmt Fahrt auf. Weltweit sollen 18.000 Jobs abgebaut werden, vornehmlich im Bereich „Investmentbanking“.
Nun richten sich Wohlfahrtsverbände in London und New York auf eine neue Form des Massenelends ein; denn die gekündigten Investmentbanker werden kaum dazu in der Lage sein, ihre tägliche Kokainration zu finanzieren.
Suppenküchen stellen deshalb die Ausgabe um und heißen ab sofort „Koks-Kammern“. Freiwillige verteilen gegen Vorlage der Kündigungsdokumente Kokainrationen an die Bedürftigen.
Vorerst ungeklärt bleibt die Prostituierten-Versorgung der Ex-Banker.
Carl R., Sprecher der geschassten Angestellten: „Die Versorgung mit Kokain und Prostituierten gehört aus unserer Sicht zum notwendigen Existenzminimum. Wer unsere Notlage nicht nachvollziehen kann, der leidet anscheinend unter Realitätsverlust!“