Leicht und bekömmlich: erstes homöopathisches Bier auf dem Markt!

Es sieht aus wie Wasser, schmeckt wie Wasser – hat es aber in sich: Das erste homöopathische Bier, das nach den Kriterien des deutschen Reinheitsgebots gebraut bzw. verschüttelt wurde.
Der Erfinder, Heilpraktiker Hans Burmann, verspricht Genuss ohne Reue und stellt heraus, dass selbst Saufexzesse keinen lästigen Kater verursachen.
Das Gebräu wird unter dem Markennamen „Hahnemann Pils“ vertrieben und ist in den Potenzen C5 und C3 erhältlich.
Das Ausgangspilsener hat einen Alkoholgehalt von 5 %. Ein halber Liter enthält also 20 g reinen Alkohol. Hans Burmann stellt sein Bier nach der traditionellen Verschüttelungsmethode (Dilution) her.
Für einen halben Liter „Hahnemann Pils“ gilt in der C5-Variante folglich ein Alkoholgehalt von 0,0000000005 g. Die Starkbiervariante (C3) verfügt immerhin über 0,000005 g Alkohol und sollte nur von trinkfesten Kunden ausprobiert werden.
Die Konsumenten müssen etwas Geduld aufbringen, um einen Rauschzustand zu erreichen.
Laut Kistenbeilage sollte man täglich 10 Flaschen über einen Zeitraum von 15 Monaten konsumieren und auf mentholhaltige Produkte verzichten, da sie den Rauschaufbau stören können.
In seltenen Einzelfällen sind Placebo-Räusche mit eingebildeten Gangunsicherheiten und Doppelbildern möglich.
Eingefleischte Homöopathie-Anhänger, die fest an die Wirkung hochverdünnter Mittel glauben, sollten sich also nach dem Genuss eines Hahnemann-Bieres nicht mehr hinters Lenkrad setzen!