Medizinische Studie: Kopfschmerzmangel durch Magnesium

Viele Menschen kennen das Problem:
Man möchte einfach mal eine kleine Auszeit nehmen und mit Kopfschmerzen auf dem Sofa liegen und entspannen.
Kopfschmerzen sind ein allgemein anerkanntes Absage- und Ausredeinstrument, beispielsweise bei anstehenden Geburtstagsbesuchen in der Verwandtschaft oder körperlichen Annäherungen distanzloser Ehepartner.
Wenngleich die Anzahl der Kopfschmerzpatienten in Deutschland wächst, will sich das Schädelbrummen meistens nicht zeigen, wenn man es am dringendsten braucht!
Mediziner haben nun herausgefunden, dass Kopfschmerzmangel durch einen ausgeglichenen Magnesiumhaushalt hervorgerufen wird.
Mit dieser bahnbrechenden Erkenntnis kann Tausenden von Menschen endlich zu einer glaubhaften Ausrede verholfen werden.
Auch die Lebensqualität vieler Kopfschmerzsimulanten sollte sich verbessern, da echte Kopfschmerzen das Gewissen beruhigen.
Wissenschaftler empfehlen, die Magnesiumkonzentration im Blut unter 0,7 mmol je Liter zu halten und deshalb auf magnesiumhaltige Lebensmittel wie Hirse, Sojabohnen Weizenkeime, Kakao und Sonnenblumenkerne zu verzichten. Als besonders schädlich werden Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium eingestuft.
Kopfschmerzmangel? Kein Magnesium – und der Schmerz ist da!