Der ewige Horst: Bayern auf dem Weg zur christsozialen Volksrepublik?

Horst Seehofer, seit 2008 CSU-Chef und Ministerpräsident des Landes Bayern, will auch bei der Landtagswahl 2018 für das Amt des Ministerpräsidenten kandidieren.
Politische Beobachter gehen davon aus, dass Seehofer Zeit gewinnen will, um Bayern zu einer christsozialen Volksrepublik nach nordkoreanischem Vorbild umzubauen.
Später könnte sein Sohn Andreas alle politischen Ämter des Vaters übernehmen und somit eine Nachfolge Markus Söders verhindern.
Söder, der in blumigen Metaphern erklärt, dass er die erneute Kandidatur stützt, bereitet wohl heimlich seine Flucht ins Exil vor.
Bislang konnte allerdings kein Bundesland gefunden werden, das sich zur Aufnahme bereit erklärt. Auch das europäische Ausland lehnt eine Einreise Söders kategorisch ab.
Sollte die Flucht misslingen, droht ihm wohl ein ähnliches Schicksal wie dem Onkel von Kim Jong Un, Jang Song Thaek:
Nordkoreas Machthaber warf seinen Onkel nach einem Streit rund 120 Hunden bei lebendigem Leib zum Fraß vor!
Horst Seehofer hat ein Team nordkoreanischer Propagandaexperten damit beauftragt, die schwarze Seehofer-Ideologie breitflächig sichtbar zu machen und dadurch seine Macht auszubauen.
Monumente und Plakatwände mit Losungen sollen zeitnah in ganz Bayern entstehen. Das Expertenteam hat eine Liste mit Vorschlägen erarbeitet, welchen offiziellen Titel Seehofer zukünftig führen soll.
Zur Auswahl stehen: „Vater des bayerischen Volkes“, „Lenkender Sonnenstrahl“, „Höchste Verkörperung der kameradschaftlichen Liebe“, „Schicksal der Nation“ oder „Glorreicher Mann, der vom Himmel abstammt“.
Seehofer ist von den Vorschlägen allerdings schwer enttäuscht: „Keine Bezeichnung spiegelt auch nur ansatzweise wider, was ich für meine bayerische Heimat geleistet habe!“, so der Landesvater bescheiden.

Bildquelle Seehofer: By Henning Schlottmann (Own work) [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons