Unglaubliche Bundeswehr-Panne: Berichte an Reichskanzlei Berlin verschickt!

Der Fall des rechtsextremen Bundeswehroffiziers Franco A. hat in der Wehrmacht … äh … Bundeswehr die Rechtsextremismus-Debatte entfacht.
Die Bundeswehrführung will zukünftig kein (rechtes) Auge mehr zudrücken und extremistische Netzwerke innerhalb der Truppe gnadenlos aufspüren und zerschlagen. Anscheinend ist der Korpsgeist brauner Zeiten immer noch allgegenwärtig.
So haben Ermittler der Bundeswehr in der Fürstenberg-Kaserne in Donaueschingen einen mit Wehrmachts-Devotionalien dekorierten Besprechungsraum entdeckt.
Bei einem ersten Gespräch zwischen Ursula von der Leyen und 100 Generälen und Admiralen konnte bereits geklärt werden, warum Informationen zu Verfehlungen nicht den Weg ins Ministerium fanden.
Alle Berichte waren anscheinend an die Reichswehrministerin in der Reichskanzlei Berlin adressiert! Die Reichskanzlei ist aber seit dem 30. April 1945 (Stunde Null) nicht mehr erreichbar. Die Bundeswehroffiziere nahmen diese Information mit Erstaunen auf.
Admiral Heinz G.: „Mir ist zwar bekannt, dass wir uns jetzt nach außen Bundeswehr nennen, aber die Schließung der Reichskanzlei war mir neu!“